Der Unternehmer aus Winsen an der Aller in der Lüneburger Heide ist bis heute eng mit seiner Heimatregion verbunden. Seine Arbeit ist geprägt von einem bodenständigen, direkten Führungsstil sowie von einem klaren Fokus auf wirtschaftlichen Erfolg, regionale Verantwortung und Engagement für Natur und Gesellschaft.
Jürgen Lindhorst freut sich über erneuten Bruterfolg der Schleiereulen auf dem Forstgut Schmalhorn
Seite veröffentlicht am 26.06.2026 | Verfasser: Christoph Wilhelm, Spezialist Kommunikation und Nachhaltigkeit
Winsen (Aller) – Auf dem Forstgut Schmalhorn gibt es erneut erfreuliche Nachrichten für den Natur- und Artenschutz: Ein zweites Schleiereulenpaar hat sich auf dem Gelände angesiedelt und erfolgreich mit der Brut begonnen. Für Jürgen Lindhorst ist diese Entwicklung ein weiterer Beleg dafür, dass sich das langjährige Engagement für naturnahe Lebensräume auszahlt.
Jürgen Lindhorst senior fördert den Schutz heimischer Schleiereulen
Im Dachbereich des Konferenzgebäudes des Forstguts Schmalhorn hat ein weiteres Schleiereulenpaar einen geschützten Brutplatz gefunden. Erstmals lebt damit neben dem bereits bekannten Paar am Schafstall ein zweites Brutpaar auf dem Gelände.
Die Entwicklung ist besonders erfreulich: Bereits drei Jungtiere sind geschlüpft, ein weiteres Ei befindet sich noch im Nest. Damit könnte die kleine Eulenfamilie schon bald weiteren Nachwuchs bekommen.
Erfolgreiche Brut bestätigt naturnahe Entwicklung des Forstguts
Die Ansiedlung eines zweiten Schleiereulenpaares zeigt, dass das Forstgut Schmalhorn optimale Bedingungen für geschützte Tierarten bietet. Naturnahe Strukturen, geeignete Brutplätze und ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur schaffen wertvolle Lebensräume für heimische Wildtiere.
Jürgen Lindhorst sen. setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, Natur- und Artenschutz mit einer nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft zu verbinden. Die erfolgreiche Brut der Schleiereulen bestätigt diesen langfristigen Ansatz.
Rücksicht während der Brut- und Aufzuchtzeit
Während der sensiblen Brut- und Aufzuchtphase steht der Schutz der Tiere an erster Stelle. Um den Bruterfolg nicht zu gefährden, werden die Schleiereulen möglichst nicht gestört. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, auf ausreichenden Abstand zu achten und die Rückzugsbereiche der Tiere zu respektieren.
Jürgen Lindhorst sieht Artenschutz als persönliche Verantwortung
Für Jürgen Lindhorst senior ist das Forstgut Schmalhorn weit mehr als ein land- und forstwirtschaftlicher Betrieb. Der Erhalt der biologischen Vielfalt und die Förderung bedrohter Tierarten gehören seit Jahren zu seiner persönlichen Leidenschaft.
Die erfolgreiche Ansiedlung eines zweiten Schleiereulenpaares ist ein sichtbares Ergebnis dieses Engagements und unterstreicht den hohen ökologischen Wert des Forstguts Schmalhorn.
Forstgut Schmalhorn als Lebensraum für bedrohte Arten
Mit dem erneuten Bruterfolg der Schleiereulen bestätigt sich, dass das Forstgut Schmalhorn ein wichtiger Rückzugsort für heimische Tierarten ist. Jürgen Lindhorst und die Lindhorst Gruppe werden die Entwicklung der jungen Schleiereulen auch weiterhin aufmerksam begleiten und ihr Engagement für Natur-, Arten- und Umweltschutz konsequent fortsetzen.

